Mitgliederbrief

08.02.2016

Liebe Mitglieder, liebe Klettgauerinnen und Klettgauer

In der Kerngruppe haben wir uns intensiv mit Themen befasst welche dem gemeinsamen Inter- esse Erhaltung und Verbesserung Lebensraum Klettgau dienen.
Wir haben aus diesen Diskussionen heraus zwei Veranstaltungen organisiert die unterschied- lich gut besucht waren. Das Thema öffentlicher Verkehr beschäftigt offenbar. Sehr viele Inter- essierte haben an dieser Veranstaltung in Neunkirch teilgenommen. Etwas weniger gut besucht war der Anlass zur Wirtschaftsförderung im Klettgau in Löhningen. Beide Veranstaltungen waren sehr interessant und die Diskussion wurde rege benutzt.
Für dieses Jahr haben wir drei Themen ausgesucht, die wir ihnen gerne präsentieren würden und eine Diskussion darüber ermöglichen möchten.

Frühling: Sicherheit und Grenzschutz
Sommer: Innovativer Gewerbebetrieb
Herbst: Aktuelles politische Thema (Schule, Strukturwandel, Tourismus)

Die Frühlings Veranstaltung ist bereits konkret mit dem Thema „Sicherheit im Klettgau“. Wir werden am Mittwoch 30. März 2016 um 1900 Uhr am Trasadinger Zoll eine Demonstration der Grenzwache gezeigt bekommen. Nachher referieren in der Rüedi Schüür (Fasstastisches Hotel) Thomas Zehnder, Kommandant Grenzwache und Kurt Blöchlinger, Kommandant Schaff- hauser Polizei zum Thema.

Überraschend hat der Prozess Lagerung radioaktiver Abfällen letztes Jahr eine neue Wendung genommen. Der Kanton Schaffhausen mit der Region Südranden scheidet voraussichtlich, nach Genehmigung durch Bundesrat, als Standort aus. Wir werden die weiteren Schritte in Zusammenhang mit Benken weiterhin verfolgen, aber es ist in dem Sinn kein Kernthema der IGLK mehr.
Wir halten die Augen offen in der Kerntruppe was bewegt, was Einfluss hat auf unsere Lebens- qualität hat und was für die Zukunft des Klettgauer Lebensraums wichtig ist. Wir sind in diesem Zusammenhang auch sehr dankbar für Hinweise von ihnen.

Wir haben im letzten Jahr die Klettgauer Gemeinden angeschrieben mit der Bitte unsere Orga- nisation finanziell zu unterstützen. Einige Gemeinden haben uns grosszügige Zusagen ge- macht. Herzlichen Dank dafür! Wir haben als einzige Auslagen die Organisation der Veranstal- tungen, Inserate und allfällige Entschädigungen für Referentinnen und Referenten. Um weiter- hin interessante Anlässe durchführen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen.

Herzlichst
Markus Müller, Martina Munz
Rolf Hauser, Fritz Maruna, Bruno Ranft, Myrtha Studer und Regula Widmer